Schnurgerade StraßenNach wenigen Stunden Schlaf im Bus konnte ich die Landschaft Ghanas genießen. Sehr oft war konnte man die Straße schnurgerade bis zum Horizont sehen. Je weiter wir nach Norden kamen, desto mehr wurden die Tropenbäume durch Steppengräser ersetzt.

Auch konnte man sehen, dass die Lebensverhältnisse im Vergleich zu Accra abnahmen. So habe ich des öfteren nur Lehmhäuser mit Strohdächern gesehen.

Über den Busfahrer konnte ich auch staunen. Er hat die gesamten 14 Stunden übernommen und während der Fahrt telefoniert, Zähne geputzt und das Gesicht gewaschen. Wie sicher das Ganze ist, spielt in Ghana nicht so eine große Rolle.

Anschließend ging es in die Unterkunft, wo mir Atsu extra einen Platz reserviert hat. Hier hatte ich das erste mal in Ghana eine Dusche mit Browse. Aber das Wasser war trotzdem kalt.

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